16. März 2026
Der Artikel untersucht die mögliche Wechselwirkung zwischen der äußerlichen Anwendung von Dachsfett und der Marcumar-Therapie (Phenprocoumon). Chemische Analysen zeigen, dass Dachsfett keine gerinnungsaktiven Substanzen wie Vitamin K oder Cumarine enthält, was ein niedriges direktes pharmakologisches Risiko bedeutet. Dennoch wird ein risikobasiertes Vorgehen mit angepasster INR-Kontrolle empfohlen, insbesondere bei großflächiger Anwendung oder auf verletzter Haut. Der Artikel bietet ein konkretes Monitoring-Protokoll, Checklisten für Patienten und österreichspezifische Empfehlungen für den sicheren Umgang. Weitere vertiefende Informationen finden Sie im evidenzbasierten Leitfaden unter der im Artikel genannten URL.
30. Jänner 2026
Dieser evidenzbasierte Leitfaden erklärt Zusammensetzung, traditionelle und moderne Anwendungen von Dachsfett sowie mögliche gesundheitliche Effekte. Er fasst verfügbare wissenschaftliche Befunde zusammen, betont das Fehlen klinischer Studien und gibt praktische Hinweise zu äußerlicher Anwendung, Dosierung, Allergietest und Kontraindikationen. Außerdem werden Methoden zur Prüfung von Echtheit und Legalität erläutert und vor Risiken der oralen Einnahme sowie vor Wilderei gewarnt.
14. Jänner 2026
Dieser evidenzbasierte Leitfaden erklärt Zusammensetzung, traditionelle Anwendungen und mögliche therapeutische Effekte von Dachsspeck. Er beschreibt die chemischen Hauptbestandteile (ungesättigte Fettsäuren, fettlösliche Vitamine), praktische Anwendungsformen (äußerlich vs. innerlich) sowie sichere Anwendungsschritte inklusive Hauttest und Kontraindikationen. Gleichzeitig betont der Artikel die fehlenden klinischen Nachweise, mögliche Risiken, rechtliche und ethische Aspekte und gibt Hinweise zur Echtheitsprüfung.
16. November 2025
Der Artikel erklärt die biologischen Funktionen von Vitamin C, seine antioxidative Rolle, die Beteiligung an der Kollagensynthese und seine Bedeutung für Stoffwechselprozesse. Er liefert praxisnahe Hinweise zu Dosierung, Präparateformen (inkl. liposomaler Formen) und Sicherheitsaspekten wie Überdosierung und Wechselwirkungen. Die Evidenz zur Herzinfarktprävention wird kritisch bewertet: Vitamin C unterstützt Gefäßfunktionen und das Immunsystem, doch Supplemente verhindern bei ausreichender Versorgung Herzinfarkte meist nicht.
4. November 2025
Der Leitfaden erläutert, welche Nahrungsergänzungen ab 40 sinnvoll sind, mit Schwerpunkt auf Coenzym Q10 (Ubichinol), hydrolysiertem Kollagen, Hyaluronsäure, Vitaminen und Omega-3. Er fasst Studien, empfohlene Dosierungen, Bioverfügbarkeit und praktische Hinweise zusammen und weist auf Wechselwirkungen (z. B. mit Statinen) hin. Ziel ist eine personalisierte, sichere Supplementstrategie als Ergänzung zu Ernährung, Bewegung und Schlaf.